Presse Samtgemeinde Hage
11.04.2020

Aurich. Auch am CDU-Kreisverband Aurich geht die Corona-Krise nicht spurlos vorüber. Wie in öffentlichen Einrichtungen und vielen Betrieben auch, werden in der Niedersachsen Union die Arbeitsabläufe und internen Prozesse ebenfalls neu geordnet. „Aber gerade jetzt ist es uns besonders wichtig, gut für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar zu sein,“ so Sven Behrens, CDU-Kreisvorsitzender, über die derzeitige Rolle der CDU im Landkreis Aurich. „Gerade in der jetzigen Zeit, wo viele Menschen verunsichert sind und viele Unternehmen um ihre Existenz fürchten, sind wir als Ansprechpartner und Vermittler da.“ 

Durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden einige Bereiche in besonderem Maße strapaziert. Das Gesundheitswesen wird bis an die Leistungsgrenze gehen müssen, viele Bereiche wie z.B. die Reise- und Touristikbranche erleben massive Umsatzeinbußen, aber auch den Solo-Selbstständigen brechen die Aufträge weg. Aufgrund dieser Ausnahmesituation haben die Regierungen in Berlin und Hannover umgehend gehandelt und mehrere Sofortmaßnahmen auf den Weg gebracht. Die CDU-geführte Bundesregierung mit unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel hat unter anderem die Kriterien zum Kurzarbeitergeld vereinfacht, dies kann nun auch unbürokratisch online beantragt werden. Auch eine Arbeitslosenmeldung funktioniert nun telefonisch und muss erst später persönlich nachgeholt werden. 

Die Niedersächsische Landesregierung hat ein eigenes Unterstützungspaket im Umfang von 4,4 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, welches in der nächsten Woche im Landtag beschlossen werden soll. Für Kleinst- und Familienbetriebe soll es eine 6-monatige Zuschussförderung geben, für Kleinbetriebe wird die NBank Liquiditätshilfen bereitstellen und der Bürgschaftsrahmen des Landes wurde von zwei auf drei Milliarden Euro erhöht. Weitere Informationen zu Wirtschaftsfragen finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums unter www.mw.niedersachsen.de.

Wir als CDU vor Ort sind unseren Ministern in Hannover, vor allem unserem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann und unserem Finanzminister Reinhold Hilbers, sehr dankbar, dass sie damit unbürokratische und schnelle Hilfe auf den Weg bringen. 

Nun kommt es darauf an, dass diese Hilfe auch im Landkreis Aurich ankommt", so Sven Behrens. Der CDU-Kreisverband Aurich will dabei als Ansprechpartner und Bindeglied beratend zur Seite stehen. Die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und der Landtagsabgeordnete Ulf Thiele haben einen direkten Draht nach Berlin und Hannover. Die CDU in Niedersachsen hat außerdem unter https://cdu-niedersachsen.de/corona/ eine Sammlung von Notfallhotlines und Notfalllinks zusammengestellt. Aurch der CDU-Kreisvorsitzende ist telefonisch direkt unter 04936/697741 oder per Mail über sven.behrens@cduaurich.de zu erreichen.

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Mit freundlichem Gruß

Sven Behrens
CDU-Kreisvorsitzender
CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender
CDU-Bezirksvorsitzender Ostfriesland
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11.04.2020

Aurich. „Es gibt viel Unruhe unter den Landwirten vor Ort, und die CDU teilt die Sorgen und Ängste“, so fasst der CDU-Kreis- und Bezirksvorsitzende Sven Behrens (Berumbur) die Haltung zur neu gefassten Düngeverordnung zusammen. Den Ärger und Frust der ostfriesischen Landwirte könne der CDU-Kreisvorstand Aurich gut nachvollziehen, umso wichtiger sei es, dass CDU und Landwirtschaft weiterhin im Dialog blieben. Es sei den Christdemokraten zu verdanken, dass Niedersachsen der Düngeverordnung im Bundesrat nicht aktiv zugestimmt habe. „Damit hat die CDU für Planungssicherheit bei den Landwirten gesorgt – trotz Neufassung gibt es zusätzliche Maßnahmen in den sogenannten „Roten Gebieten“ nicht vor 2021“, hebt Behrens hervor.

Behrens weiter: „Die CDU hätte gerne noch mehr für die Landwirte getan, aber das war mit der SPD in Hannover nicht zu machen. Insbesondere hätten wir uns etwas mehr Zeit gewünscht, um die Änderungen mit unseren Landwirten und deren Organisationen im Detail zu besprechen und aus fachlicher Sicht zu beurteilen. Gerade in der aktuellen Krisensituation hätte alles getan werden müssen, um die Landwirtschaft zu stärken, damit die Landwirte sich voll auf ihre Aufgabe konzentrieren können, nämlich die Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.“

Nach Auffassung der Kreis-CDU sei es höchste Zeit, den berechtigten Anliegen der Landwirtschaft, gerade in Ostfriesland, mehr Gehör zu verschaffen. Nach den Bauernprotesten hätte jetzt die Coronakrise jedem deutlich gemacht, dass die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte unentbehrlich sei.

Das, was politisch für die Landwirte durchsetzbar ist, wird die CDU auch durchsetzen. Wichtig dabei: Nur die CDU wird das tun, und zwar auch vor Ort!“, stellt Behrens deutlich fest.

Der Ende 2019 neugewählte Kreisvorstand hat als eine der ersten Maßnahmen einen Arbeitskreis Landwirtschaft eingerichtet. Unter der fachkundigen Leitung des stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden und Tierarztes Dr. Joachim Kleen (Großheide) befasst sich der Arbeitskreis mit den Anliegen der Landwirtschaft vor Ort. „Wir wollen den Dialog sowohl mit dem Landwirtschaftlichen Hauptverein (LHV), dem etablierten Berufsverband der Bauern, als auch mit der neuen Basisbewegung Land schafft Verbindung (LSV) führen. Die CDU im Landkreis Aurich will damit die Landwirtschaft stärker in die Arbeit der Partei einbinden und deren berechtigte Anliegen in die Öffentlichkeit hineintragen“, so die beiden CDU-Politiker Behrens und Dr. Kleen.

Jetzt kommt es auf die Details der neuen Düngeverordnung an, die in einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe ausgearbeitet werden. Durch unsere niedersächsischen CDU-Landtags- und Bundestagsabgeordneten werden wir diesen Prozess eng begleiten und Einfluss im Sinne der Landwirte nehmen“, so der Vorsitzende Behrens abschließend.

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Mit freundlichem Gruß

Sven Behrens
CDU-Kreisvorsitzender
CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender
CDU-Bezirksvorsitzender Ostfriesland
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27.11.2018

Die Koalition bringt ein Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg

 

mit bis zu 100 Millionen Euro aus der sogenannten VW-Milliarde, also dem Bußgeld des VW-Konzerns zu Gunsten der Landeskasse, bringt die Koalition aus SPD und CDU zusammen mit der Landesregierung nunmehr ein Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg. Ziel ist der Erhalt der bestehenden (Breiten-)Sportinfrastruktur und die Reduzierung des vorhandenen Sanierungsstaus.

 

Das Sportstättensanierungsprogramm soll eine Laufzeit von Beginn 2019 bis Ende 2022 haben. Wichtig ist, dass es kein sogenanntes „Windhund-Prinzip“ geben soll, vielmehr sind vier Antragsstichtage während der Laufzeit des Programms geplant, damit jede Kommune die Chance hat, von dem Programm zu profitieren.

 

Die Sportstättensanierung steht im Vordergrund des Programms. Der Neubau von Sportstätten als Ersatz vorhandener Sportstätten soll nur dann gefördert werden, wenn dies nachweis-ich die wirtschaftlichere Lösung darstellt. Erweiterungsmaßnahmen sollen nur in Ausnahme-fällen und unter Berücksichtigung gegenwärtiger und zukünftiger Nutzungsbedarfe im Rahmen von Modernisierungen förderungsfähig sein.

 

Dies vorausgeschickt ergeben sich fünf Förderschwerpunkte:

 

1. Kommunale Sporthallen: Gefördert werden Turnhallen, da sie multifunktional nutzbar und kommunale Zentren des Sports in der Kommune sind. 

 

2. Kommunale Hallenschwimmbäder: Gefördert werden Hallenschwimmbäder mit Lehr- oder Wettkampfbecken, jedoch keine Spaßbäder, Solebäder oder Ähnliches. Aufgrund des besonders hohen Sanierungsstaus bei Hallenbädern, Bäderschließungen und der nachlassenden Schwimmfähigkeit von Kindern und Erwachsenen, sowie der auch 2018 wieder steigenden Zahl von Todesfällen durch Ertrinken in Niedersachsen, erscheint dies sachgerecht.

 

3. Kommunale Sportfreianlagen: Gefördert werden Sportplätze und Laufbahnen sowie die dazugehörigen Sanitärgebäude. Sie dienen sowohl dem organisierten Wettkampfsport als auch den nicht wettkampforientierten Sport- und Bewegungsaktivitäten in einer Kommune und sind deshalb ein wichtiger Förderschwerpunkt.

 

4. Sportleistungszentren: Gefördert werden landesweit bedeutsame kommunale Sportleistungszentren, an denen ein besonderes Landesinteresse besteht.

 

5. Vereinssportstätten: Über den Landessportbund Niedersachsen werden vor dem Hintergrund des auch dort bestehenden Sanierungs- und Modernisierungsbedarfs auch Vereinssportstätten in das Sportstättensanierungsprogramm aufgenommen.

 

Wie geht es weiter?

Zurzeit erarbeitet das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport die entsprechen-den Förderrichtlinien, welche zum 1. Januar 2019 in Kraft treten sollen. 

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27.07.2017
CDU/FWG Berumbur fragt Bürger: Wo drückt der Schuh?
- Christdemokraten auf Fahrradtour

Berumbur: Unter dem Motto „Wo drückt der Schuh?“ startet am kommenden Samstag (29.07.2017) die CDU/FWG-Gruppe wieder ihre Fahrradtour durch die Gemeinde, um sich Probleme vor Ort anzugucken und die Bürger nach ihrer Meinung zu fragen“, sagt Fraktionsvorsitzender Heiko Zimmer einleitend zur Aktion.

„Dabei geht es um konkrete Themen in der Gemeinde, wie zum Beispiel der Zustand von Spielplätzen, Straßen und Wegen, aber auch die Entwässerung und andere Punkte bewegen die Berumburer“, ergänzt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Martina Bretländer.

„Wir haben von Bürgern schon etliche Hinweise auf Orte genannt bekommen, wo wir vorbeifahren sollen und das machen wir selbstverständlich“, hebt FWG-Frau Harmanda de Vries hervor.

„Zuhören, verstehen und gestalten, das ist meine Grundsatzüberzeugung von Politik“, so CDU-Ratsherr Sven Behrens weiter. „Wir wollen unseren Bürgern die Möglichkeit geben, sich losgelöst von einer Gemeinderatssitzung, die in Berumbur leider selten stattfindet, aktiv für das Gemeinwohl einzusetzen. Ideen und Wünsche vorzustellen und gemeinsam unsere schöne und liebenswerte Gemeinde stärken“, erläutert Christdemokrat Behrens die Ziele der Aktion.

Die Fahrradtour der CDU/FWG-Gruppe startet um 14.00 Uhr bei der Familie Behrens in der Bürgermeister-Erdmann-Straße 4 in Berumbur.

Zimmer weiter: "Bereits eingeplante Haltepunkte für Bürgergespräche sind: 15.30 Uhr Baugebiet Arends Land, Dorfplatz, und 16.30 Uhr, Wiechers Land, Spielplatz. Daneben werden auch die Straßen Sandlage, Linienweg und Schulstraße angefahren, um konkreten Bürgerbeschwerden nachzugehen und vor Ort Rede und Antwort zu stehen. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzufahren. Gerne können aber auch noch Themen und Probleme mitgeteilt werden, die vor Ort angeguckt werden sollen“, sagt Fraktionsvorsitzender Zimmer abschließend.

Anmeldungen und Informationen bei Heiko Zimmer (Telefon 04936/699960) und Sven Behrens (Telefon 04936/697741).
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