Presse Samtgemeinde Hage


25.08.2021

Bei der Kommunalwahl in knapp 4 Wochen wird die CDU mit insgesamt 33 Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl antreten, teilen CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzende Martina Bretländer und Fraktionsvorsitzender und Samtgemeindebürgermeisterkandidat Sven Behrens gegenüber dem Kurier mit. 

 

„Ich bin stolz“, so Behrens weiter, „dass es uns gemeinsam gelungen ist, alle möglichen Listenplätze mit Kandidaten zu besetzen und die Liste somit voll auszuschöpfen“.

 

Bretländer ergänzt: „Das ist keiner anderen Partei oder Gruppe gelungen! Die CDU Hage stellt mit Abstand die meisten Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl“. Konkret schickt die CDU 6 Frauen und 27 Männer ins Rennen um die Sitze im Samtgemeinderat. Die 20-jährige Lea Brüggemann aus Berumbur ist dabei die jüngste Kandidatin – die erfahrenste Politikerin ist Eleonore „Ellen“ Folpts. 13 Bewerberinnen und Bewerber stehen zum ersten Mal auf der CDU Liste in Hage. 

 

Fraktionsvorsitzender Sven Behrens und Parteichefin Martina Bretländer zeigen sich sehr zufrieden mit der Liste. „Die Christdemokraten sind breit und gut aufgestellt“, hebt Bretländer hervor. Aus allen Mitgliedsgemeinden haben sich Kandidatinnen und Kandidaten bereiterklärt, für die CDU zu kandidieren. Es seien viele unterschiedliche Berufsgruppen vertreten – von der Studentin über den Facharbeiter, Angestellten, Beamten, Selbstständigen, Landwirt bis hin zum Rentner und Pensionär. 

 

Auf den ersten vier Listenplätzen der CDU stehen 2 Frauen. Spitzenkandidat der Christdemokraten ist der 44jährige Fraktionsvorsitzende, Sven Behrens, der als Samtgemeindebürgermeister für Hage kandidiert. Auf Behrens folgt die Parteivorsitzende  Martina Bretländer, der 30jährige Marco Albers und Harmanda de Vries, die mit ihrem Mann von Berumbur nach Hage gezogen ist. 

 

„Wir treten mit einer starken und motivierten Mannschaft an und wollen die Mehrheit im Samtgemeinderat verändern“, so ein gewohnt kämpferischer Spitzenkandidat Behrens. Er betont, was mit der CDU bereits erreicht wurde. So nannte er als Erfolge die Sicherung und den Ausbau des Bildungsangebotes in der Samtgemeinde Hage, die in Kürze beginnende Sanierung der Berumer Allee und die Senkung der Kreisumlage, die rund 345 TSD Euro mehr Geld für die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Hage bedeutet. „Damit können wir die Dinge vor Ort umsetzen, die den Menschen am Herzen liegen“, so Behrens weiter. Künftige Ziele der CDU seien mehr Arbeitsplätze durch Gewerbeansiedlungen, die Verbesserung der Lebensbedingungen für Familien und Senioren, Sicherstellung der ärztlichen Versorgung durch bessere Rahmenbedingungen für Haus- und Fachärzte, bezahlbarer Wohnraum sowie die Verbesserung des Straßen- und Radwegenetzes, aber auch der Umweltschutz und die Landwirtschaft sind Schwerpunkte der CDU im Wahlkampf.

 

Für die Samtgemeinderatswahl treten an: 

 

1.         Behrens, Sven Diplom-Verwaltungswirt *1976 Berumbur 

2.         Bretländer, Martina Medizinische Fußpflegerin *1963 Berumbur 

3.         Albers, Marco Versicherungskaufmann *1991 Hage 

4.         de Vries, Harmanda Hausfrau *1958 Hage 

5.         Zimmer, Heiko Selbstständig *1962 Berumbur 

6.         Bogena, Jann Landwirtschaftsmeister *1943 Halbemond 

7.         Kutscher, Dennis Immobilienmakler *1991 Hage 

8.         Schmid, Alexander Selbstständig *1984 Lütetsburg 

9.         Fleßner, Hermann Rentner *1965 Hage 

10.       Eggert, Ingo Landwirt *1988 Hagermarsch 

11.       Peters, Nanne Pensionär *1951 Hage 

12.       Dahlmann, Dennis Selbstständig *1980 Berumbur 

13.       Müller, Carl-Ihno Fachwirt für Versicherungen und Finanzen *1977 Hage 

14.       Graf zu Inn- und Knyphausen, Tido Land- und Forstwirt *1972 Lütetsburg 

15.       Böhm, Udo Rentner *1953 Hage 

16.       Schoolmann, Uwe Selbstständig *1976 Berumbur 

17.       Schmerse, Gabriele Buchhalterin *1956 Hage 

18.       Arends, Ludwig Produktionsmitarbeiter *1963 Halbemond 

19.       Weismüller-Kramer, Theresia Dozentin *1957 Berumbur 

20.       Bondzio, Christian Diplom-Sozialpädagoge *1983 Berumbur 

21.       Brüggemann, Lea Studentin *2000 Berumbur 

22.       Matzeit, Nils Fachkrankenpfleger *1966 Hage 

23.       Noosten, Johannes Landwirt *1991 Hagermarsch 

24.       Schuppe, Jörg Vertriebsleiter *1963 Hage 

25.       Grensemann, Harm Rentner *1950 Berumbur 

26.       Segerer, Lars Versicherungskaufmann *1986 Lütetsburg 

27.       Müller, Klaus-Dieter Rentner *1949 Hage 

28.       Kroon, Gerd Rentner *1957 Hage 

29.       Bartels, Jakob Rentner *1952 Berumbur 

30.       Folpts, Eleonore Versicherungsinspektorin *1948 Hage 

31.       Schmerse, Klaus Rentner *1951 Hage 

32.       Büscher-Lohmann, Kirsten Selbständige Kosmetikerin*1970 Hage 

33.       Assing, Carsten Heizungsbau-Meister *1990 Halbemond

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23.04.2021
„Ich bin erleichtert, dass die K-Frage jetzt entschieden ist und der CDU-Bundesvorstand nach über 6 Stunden Beratungen in der Nacht eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur der Union getroffen hat.

Der Vorstand hat den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten und CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet mit großer Mehrheit als Bundeskanzlerkandidaten bestimmt.

Auch wenn ich mir persönlich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte, akzeptiere ich als guter Demokrat selbstverständlich das Votum des Bundesvorstandes. Wir werden mit Armin Laschet als Kanzlerkandidat der Union geschlossen in den Bundestagswahlkampf ziehen.

Klar ist aber auch, dass viele Menschen in Deutschland und im Landkreis Aurich für die andauernde Personaldebatte in der CDU absolut kein Verständnis haben, denn die Bürgerinnen und Bürger haben aufgrund der Corona-Pandemie existenzielle Ängste und Sorgen. Jeden Tag wurde ich angesprochen, dass es der CDU eher um interne Personaldebatten als um die dringend notwendige Lösung zentraler Probleme in Deutschland gehe. Hier müssen jetzt der Kanzlerkandidat und die Union als Ganzes schnellstmöglich überzeugende Antworten liefern. Auch gilt es für die CDU, schnell die Reihen zu schließen und sich inhaltlich gut aufzustellen.

Nachdem seit gestern auch die Grünen mit Annalena Baerbock eine Kanzerkandidatin haben, müssen wir sie als politischer Hauptgegner im Bund und auch hier im Landkreis Aurich sehr ernst nehmen und sie inhaltlich stellen.

Ich denke da konkret an bundespolitische Themen wie die Innere Sicherheit, die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft nach Corona und natürlich den Klimaschutz“, so der CDU-Kreischef abschliessend.
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18.04.2021

Unter der Leitung der CDU-Vorsitzenden Martina Bretländer wählten die Mitglieder unter Beachtung aller Coronaauflagen ihren Spitzenkandidaten für die Bürgermeisterwahl im September. Sven Behrens ist schon lange im Gemeinderat Berumbur, im Samtgemeinderat Hage und auch im Kreistag als Kommunalpolitiker erfolgreich tätig. Behrens hielt eine kurze, aber inhaltsstarke Rede. Der 44jährige Kriminalhauptkommissar und Diplomverwaltungswirt ist fest entschlossen, Bürgermeister der Samtgemeinde Hage zu werden. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mich für unsere schöne Gemeinde, meine Heimat, und ihre Bürger stark zu machen. Hage kann einfach mehr“, sagte Behrens.

 

Die Parteivorsitzende Bretländer hob hervor, dass Behrens auf Grund seiner langjährigen politischen Erfahrung, seiner fachlichen Qualifikation als Diplom Verwaltungswirt und seiner beruflichen Tätigkeit im Polizeiführungsstab genau der Richtige für das Amt sei. Mit ihm bekomme die Samtgemeinde einen Bürgermeister, der mit Herzblut, Tat und Führungskraft die Samtgemeinde für die Zukunft stark mache. 

 

„Ein wichtiges Thema nicht nur im Wahlkampf wird der Zusammenhalt der Menschen sein. Durch Corona mussten wir auf viele liebgewonnen Veranstaltungen wie z.B. das Hager Ortsfest verzichten. Für mich ist das Anlass genug, gemeinsam mit den Bürgern unsere Feste neu zu denken und die ursprünglichen Gedanken und Traditionen wiederzubeleben“, wird Behrens konkret.

 

Immer auf Augenhöhe mit dem Bürger, die Belange und Bedürfnisse sehen und erkennen, dass macht das Amt des Bürgermeisters aus. Schon jetzt hat Behrens sein Ohr ganz nah am Bürger. Jede Woche gibt es das Mitmach-Telefon #WennFragSven. Die Bürger sind aufgerufen, Ideen, Sorgen, Nöte aber auch Kritik zu äußern. Diese Anregungen und Ideen gehen in das Wahlprogramm des Bürgermeisterkandidaten ein, dass Behrens bald der Öffentlichkeit vorstellen wird.

 

Bretländer betont, dass sie Behrens immer klar in seinen Aussagen, den Menschen zugewandt und vor allem ehrlich erlebt habe. Die Versammlung hat das gewürdigt und Sven Behrens das volle Vertrauen mit einem einstimmigen Ergebnis ausgesprochen. 

 

„Ich freue mich sehr über die Wahl durch die CDU-Mitglieder. Jetzt gilt es, zusammen zu stehen und gemeinsam die Bürger zu überzeugen. Ich kandidiere als Bürgermeister für alle, denn so sehe ich das Amt, nicht unpolitisch, sondern parteiübergreifend und verbindend“, macht der Bürgermeisterkandidat deutlich. 

Unter dem Motto 

                #WennDannSven 

wollen Kandidat und CDU in den Wahlkampf ziehen.

 

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20.03.2021


Der HageBürgermeisterkandidat Sven Behrens startet in der kommenden Woche sein Mitmach-Telefon WennFragSven“. 

Am Mittwoch, dem 24.Mä
rz, steht der Berumburer von 18 bis 20 Uhr Rede und Antwort. „Bei der Bekanntgabe meiner Kandidatur habe ich versprochen, dass ich mein Wahlprogramm Schritt für Schritt gemeinsam mit den Bürgern entwickeln werde. Jetzt geht es richtig los“, berichtet Behrens. Viele gute Fragen, Ideen und Vorschläge haben mich bereits auf allen Kanälen wie E-Mail, Whatsapp, Facebook, Telefon und im persönlichen Gespräch erreicht. Dabei ging es um Themen wie die KiTa-Platz-Versorgung in der Samtgemeindegefährliche Verkehrssituationen aufgrund zu schmaler Fahrradwege oder den Ausbau von Freizeitaktivitäten für Jung und Alt, um nur drei konkrete Beispiele zu nennen., erläutert der 44-JährigeJetzt startet das Mitmach-Telefon WennFragSven jede Woche mit einem neuen Thema. Beginnen will der Bürgermeisterkandidat mit der Kinderbetreuung und der Schulsituation. 

Die erste Ausgabe des 
Mitmach-Telefon „WennFragSven“ ist am kommendeMittwoch, 24. März 2021, in der Zeit von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Behrens ist erreichbar
 

per E-Mail
mail@wenn-dann-sven.de

mobil
0160-8021595 

und 
natürlich

per 
Telefon 04936/697741.

 

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11.04.2020

Aurich. Auch am CDU-Kreisverband Aurich geht die Corona-Krise nicht spurlos vorüber. Wie in öffentlichen Einrichtungen und vielen Betrieben auch, werden in der Niedersachsen Union die Arbeitsabläufe und internen Prozesse ebenfalls neu geordnet. „Aber gerade jetzt ist es uns besonders wichtig, gut für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar zu sein,“ so Sven Behrens, CDU-Kreisvorsitzender, über die derzeitige Rolle der CDU im Landkreis Aurich. „Gerade in der jetzigen Zeit, wo viele Menschen verunsichert sind und viele Unternehmen um ihre Existenz fürchten, sind wir als Ansprechpartner und Vermittler da.“ 

Durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens werden einige Bereiche in besonderem Maße strapaziert. Das Gesundheitswesen wird bis an die Leistungsgrenze gehen müssen, viele Bereiche wie z.B. die Reise- und Touristikbranche erleben massive Umsatzeinbußen, aber auch den Solo-Selbstständigen brechen die Aufträge weg. Aufgrund dieser Ausnahmesituation haben die Regierungen in Berlin und Hannover umgehend gehandelt und mehrere Sofortmaßnahmen auf den Weg gebracht. Die CDU-geführte Bundesregierung mit unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel hat unter anderem die Kriterien zum Kurzarbeitergeld vereinfacht, dies kann nun auch unbürokratisch online beantragt werden. Auch eine Arbeitslosenmeldung funktioniert nun telefonisch und muss erst später persönlich nachgeholt werden. 

Die Niedersächsische Landesregierung hat ein eigenes Unterstützungspaket im Umfang von 4,4 Milliarden Euro auf den Weg gebracht, welches in der nächsten Woche im Landtag beschlossen werden soll. Für Kleinst- und Familienbetriebe soll es eine 6-monatige Zuschussförderung geben, für Kleinbetriebe wird die NBank Liquiditätshilfen bereitstellen und der Bürgschaftsrahmen des Landes wurde von zwei auf drei Milliarden Euro erhöht. Weitere Informationen zu Wirtschaftsfragen finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums unter www.mw.niedersachsen.de.

Wir als CDU vor Ort sind unseren Ministern in Hannover, vor allem unserem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann und unserem Finanzminister Reinhold Hilbers, sehr dankbar, dass sie damit unbürokratische und schnelle Hilfe auf den Weg bringen. 

Nun kommt es darauf an, dass diese Hilfe auch im Landkreis Aurich ankommt", so Sven Behrens. Der CDU-Kreisverband Aurich will dabei als Ansprechpartner und Bindeglied beratend zur Seite stehen. Die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann und der Landtagsabgeordnete Ulf Thiele haben einen direkten Draht nach Berlin und Hannover. Die CDU in Niedersachsen hat außerdem unter https://cdu-niedersachsen.de/corona/ eine Sammlung von Notfallhotlines und Notfalllinks zusammengestellt. Aurch der CDU-Kreisvorsitzende ist telefonisch direkt unter 04936/697741 oder per Mail über sven.behrens@cduaurich.de zu erreichen.

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Mit freundlichem Gruß

Sven Behrens
CDU-Kreisvorsitzender
CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender
CDU-Bezirksvorsitzender Ostfriesland
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11.04.2020

Aurich. „Es gibt viel Unruhe unter den Landwirten vor Ort, und die CDU teilt die Sorgen und Ängste“, so fasst der CDU-Kreis- und Bezirksvorsitzende Sven Behrens (Berumbur) die Haltung zur neu gefassten Düngeverordnung zusammen. Den Ärger und Frust der ostfriesischen Landwirte könne der CDU-Kreisvorstand Aurich gut nachvollziehen, umso wichtiger sei es, dass CDU und Landwirtschaft weiterhin im Dialog blieben. Es sei den Christdemokraten zu verdanken, dass Niedersachsen der Düngeverordnung im Bundesrat nicht aktiv zugestimmt habe. „Damit hat die CDU für Planungssicherheit bei den Landwirten gesorgt – trotz Neufassung gibt es zusätzliche Maßnahmen in den sogenannten „Roten Gebieten“ nicht vor 2021“, hebt Behrens hervor.

Behrens weiter: „Die CDU hätte gerne noch mehr für die Landwirte getan, aber das war mit der SPD in Hannover nicht zu machen. Insbesondere hätten wir uns etwas mehr Zeit gewünscht, um die Änderungen mit unseren Landwirten und deren Organisationen im Detail zu besprechen und aus fachlicher Sicht zu beurteilen. Gerade in der aktuellen Krisensituation hätte alles getan werden müssen, um die Landwirtschaft zu stärken, damit die Landwirte sich voll auf ihre Aufgabe konzentrieren können, nämlich die Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen.“

Nach Auffassung der Kreis-CDU sei es höchste Zeit, den berechtigten Anliegen der Landwirtschaft, gerade in Ostfriesland, mehr Gehör zu verschaffen. Nach den Bauernprotesten hätte jetzt die Coronakrise jedem deutlich gemacht, dass die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte unentbehrlich sei.

Das, was politisch für die Landwirte durchsetzbar ist, wird die CDU auch durchsetzen. Wichtig dabei: Nur die CDU wird das tun, und zwar auch vor Ort!“, stellt Behrens deutlich fest.

Der Ende 2019 neugewählte Kreisvorstand hat als eine der ersten Maßnahmen einen Arbeitskreis Landwirtschaft eingerichtet. Unter der fachkundigen Leitung des stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden und Tierarztes Dr. Joachim Kleen (Großheide) befasst sich der Arbeitskreis mit den Anliegen der Landwirtschaft vor Ort. „Wir wollen den Dialog sowohl mit dem Landwirtschaftlichen Hauptverein (LHV), dem etablierten Berufsverband der Bauern, als auch mit der neuen Basisbewegung Land schafft Verbindung (LSV) führen. Die CDU im Landkreis Aurich will damit die Landwirtschaft stärker in die Arbeit der Partei einbinden und deren berechtigte Anliegen in die Öffentlichkeit hineintragen“, so die beiden CDU-Politiker Behrens und Dr. Kleen.

Jetzt kommt es auf die Details der neuen Düngeverordnung an, die in einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe ausgearbeitet werden. Durch unsere niedersächsischen CDU-Landtags- und Bundestagsabgeordneten werden wir diesen Prozess eng begleiten und Einfluss im Sinne der Landwirte nehmen“, so der Vorsitzende Behrens abschließend.

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Mit freundlichem Gruß

Sven Behrens
CDU-Kreisvorsitzender
CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzender
CDU-Bezirksvorsitzender Ostfriesland
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27.11.2018

Die Koalition bringt ein Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg

 

mit bis zu 100 Millionen Euro aus der sogenannten VW-Milliarde, also dem Bußgeld des VW-Konzerns zu Gunsten der Landeskasse, bringt die Koalition aus SPD und CDU zusammen mit der Landesregierung nunmehr ein Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg. Ziel ist der Erhalt der bestehenden (Breiten-)Sportinfrastruktur und die Reduzierung des vorhandenen Sanierungsstaus.

 

Das Sportstättensanierungsprogramm soll eine Laufzeit von Beginn 2019 bis Ende 2022 haben. Wichtig ist, dass es kein sogenanntes „Windhund-Prinzip“ geben soll, vielmehr sind vier Antragsstichtage während der Laufzeit des Programms geplant, damit jede Kommune die Chance hat, von dem Programm zu profitieren.

 

Die Sportstättensanierung steht im Vordergrund des Programms. Der Neubau von Sportstätten als Ersatz vorhandener Sportstätten soll nur dann gefördert werden, wenn dies nachweis-ich die wirtschaftlichere Lösung darstellt. Erweiterungsmaßnahmen sollen nur in Ausnahme-fällen und unter Berücksichtigung gegenwärtiger und zukünftiger Nutzungsbedarfe im Rahmen von Modernisierungen förderungsfähig sein.

 

Dies vorausgeschickt ergeben sich fünf Förderschwerpunkte:

 

1. Kommunale Sporthallen: Gefördert werden Turnhallen, da sie multifunktional nutzbar und kommunale Zentren des Sports in der Kommune sind. 

 

2. Kommunale Hallenschwimmbäder: Gefördert werden Hallenschwimmbäder mit Lehr- oder Wettkampfbecken, jedoch keine Spaßbäder, Solebäder oder Ähnliches. Aufgrund des besonders hohen Sanierungsstaus bei Hallenbädern, Bäderschließungen und der nachlassenden Schwimmfähigkeit von Kindern und Erwachsenen, sowie der auch 2018 wieder steigenden Zahl von Todesfällen durch Ertrinken in Niedersachsen, erscheint dies sachgerecht.

 

3. Kommunale Sportfreianlagen: Gefördert werden Sportplätze und Laufbahnen sowie die dazugehörigen Sanitärgebäude. Sie dienen sowohl dem organisierten Wettkampfsport als auch den nicht wettkampforientierten Sport- und Bewegungsaktivitäten in einer Kommune und sind deshalb ein wichtiger Förderschwerpunkt.

 

4. Sportleistungszentren: Gefördert werden landesweit bedeutsame kommunale Sportleistungszentren, an denen ein besonderes Landesinteresse besteht.

 

5. Vereinssportstätten: Über den Landessportbund Niedersachsen werden vor dem Hintergrund des auch dort bestehenden Sanierungs- und Modernisierungsbedarfs auch Vereinssportstätten in das Sportstättensanierungsprogramm aufgenommen.

 

Wie geht es weiter?

Zurzeit erarbeitet das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport die entsprechen-den Förderrichtlinien, welche zum 1. Januar 2019 in Kraft treten sollen. 

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