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06.09.2021
Zukunftsplan für die Samtgemeinde und Stärkung des Wir-Gefühls

Bürgermeisterkandidat Sven Behrens (44) hat mit den Themen Bildung und bezahlbarer Wohnraum die ersten beiden Bausteine seines Wahlprogramms der Öffentlichkeit vorgestellt (wir berichteten), nun folgen die nächsten Punkte. Behrens: „Nach der Corona-Pandemie, die uns alle zu Abstand gezwungen hat, müssen wir wieder enger zusammenrücken. Auf allen Ebenen ist Zusammenhalt jetzt besonders gefragt“, sagt der Diplom Verwaltungswirt aus Berumbur. „Politik muss mit den Menschen gemacht werden und nicht gegen sie“, hebt der Bürgermeisterkandidat hervor. „Deswegen werde ich gemeinsam mit den neugewählten Ratsmitgliedern und der Verwaltung einen Zukunftsplan für die Samtgemeinde erarbeiten, den wir dann Schritt für Schritt zusammen mit den Bürgern umsetzen. Das wird alles öffentlich und transparent geschehen, damit alle Bürgerinnen und Bürger sich direkt informieren und einbringen können. Das Verfahren werde ich anschieben, dynamisch und mit frischem Wind, so wie ich es auch in den letzten 15 Jahren in der Politik in Hage gezeigt habe. Wichtig ist mir dabei“, so Behrens weiter, „dass wir um die besten Lösungen ringen und uns gegenseitig zuhören, um intelligente, nachhaltige Lösungen zu finden. Warum sollen wir als Gemeinde nicht auch gemeinsam feiern“, fragt sich der Bürgermeisterkandidat. „Lassen Sie uns ein jährliches Fest auf dem Hager Marktplatz organisieren und Veranstaltungen am Kiessee planen, um das Wir-Gefühl zu stärken!“ 

 

Neben dem Zukunftsplan für die Samtgemeinde Hage und einer Stärkung des Wir-Gefühls gibt es viele konkrete inhaltliche Punkte, die den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegen. „Durch viele gute Gespräche und Hinweise aus der Bevölkerung haben wir gemeinsam in einer Liste zusammengestellt, was wirklich wichtig ist. Dabei gibt es keine Rangfolge, sondern alle Punkte werden mit mir als Bürgermeister Schritt für Schritt umgesetzt“, so Behrens selbstbewusst.

 

Kurzwahlprogramm für die Samtgemeinde Hage in 11 Punkten:

 

1.             Sicherstellung der ärztlichen Versorgung durch bessere Rahmenbedingungen für Haus- und Fachärzte

2.             Mehr Mitbestimmung durch einen Bürgerhaushalt

3.             Jeden Monat eine feste Bürgersprechstunde im Rathaus

4.             Der Ortskern von Hage muss belebt werden und unser Ortsfest sollte wieder an gute alte Traditionen anknüpfen – unsere Pfadfinder mit ihren Bratwürsten gehören für mich dazu!

5.             Belebung der Wirtschaft nach Corona: Ich werde mich intensiv um den lokalen Einzelhandel kümmern, zum Beispiel durch die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und die Digitalisierung im Rathaus.

6.             Wir müssen die Wirtschaftsförderung intensivieren und klug mit dem Planungsrecht umgehen. Die Gründung eines Unternehmerkreises gehört für mich zwingend dazu

7.             Erhalt des Jugendcenters

8.             Wir dürfen unsere Älteren und Senioren nicht vergessen, sie brauchen mehr Angebote, darum werde ich mich kümmern.  Möglich sind beispielsweise Seniorenvormittage mit Vorträgen oder Ausflügen, Kooperationen mit Vereinen,  Verbänden und der Kirche oder Begegnungen zwischen Jung und Alt. Dafür plane ich ein Mehrgenerationenhaus.

9.             8.   Standbein Tourismus – auch hier kann Hage mehr. Wir benötigen eine bessere Zusammenarbeit aller Beteiligten: Vermieter, Kurverwaltung und Politik. Touristische Dienstleistungen müssen konsequent vernetzt und digitalisiert werden.         Flexiblere Badezeiten im Schwimmbad und ein moderneres Angebot im Kurbereich sind mir wichtig. Vielleicht schaffen wir es sogar, den Außen- und Innenbereich wieder gleichzeitig zu öffnen

10.          Am Kiesssee ist der Konflikt zwischen Naturschutz und Freizeitnutzung nicht gelöst. Es wird Zeit, alle Parteien an einen Tisch zu holen, um einen fairen Interessenausgleich zu verabreden. Die Anlage eines Erlebnis- und Schulpfades am Kiessee für unsere Kindergärten, Schulklassen und Jugendliche ist eine tolle Idee 

11.          Die Verwaltung muss die Bürger auch über Soziale Medien informieren – das verbessert die Kommunikation und schafft Transparenz! Die Übertragung von Ratssitzungen im Internet gehört für mich dazu!

12.          Benennung eines Klimaschutzbeauftragten im Rathaus

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06.09.2021

Knapp eine Woche vor der Kommunalwahl am 12. September geht die CDU im Landkreis Aurich nochmal in die Offensive. Trotz bundespolitischen Gegenwindes geht die Kreis-CDU optimistisch und zuversichtlich in die heiße Phase des Wahlkampfes. "Kommunalpolitik ist nicht Bundespolitik und wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", ist der CDU Kreisvorsitzende Sven Behrens überzeugt und gibt die Marschroute vor.

 

 „Wir sind voll motiviert und fest davon überzeugt, den Abstand zur SPD zu verkürzen und unsere 14 Kreistagssitze auszubauen", macht der CDU Kreischef die Wahlziele deutlich. Die CDU hat in den letzten Jahren klaren Kurs gezeigt und Haltung bewiesen. Dabei denkt Behrens nicht nur an die Senkung der Kreisumlage, die 6,6 Mio. Euro finanzielle Entlastung für die Städte und Gemeinden gebracht hatte, sondern auch an die Bildungs- und Familienpolitik, die Stärkung der Wirtschaft, den Landschafts- und Naturschutz, aber auch an die Zukunftssicherung der Kreisvolkshochschulen.

 

Behrens zu den zentralen Wahlkampfinhalten der Kreis-CDU: 

 

"Für die Zukunft unserer Kinder hat die Qualität und Vielfalt unserer Bildungseinrichtungen die allerhöchste Bedeutung. Investitionen in eine ausreichende Zahl an guten und bezahlbaren Krippen- und Kindergartenplätzen sind für uns unverzichtbar. Gymnasien, Realschulen und integrierte Gesamtschulen genießen bei uns die gleiche Anerkennung. Die Abschaffung der Förderschulen für Lernschwächere kommt für uns nicht in Frage, weil die anderen Schulen mit den besonderen Aufgaben überfordert sind. Der Schulentwicklungsplan für den Landkreis muss überarbeitet werden und zwar ohne ideologische Scheuklappen wie bei Grünen oder Linken, sondern streng ausgerichtet an den Vorstellungen und Interessen der Kinder und Eltern".

 

Die beste Jugend- und Sozialarbeit wird nach Ansicht der CDU von den Jugendabteilungen unserer Sportvereine, der Feuerwehren, der Kirchen und kulturellen Einrichtungen geleistet. Die größtmögliche Unterstützung dieser wertvollen Arbeit ist eine effektive Investition in die Zukunft unserer Kinder.

 

Allzu leicht werden bei politischen Diskussionen die Älteren, die Seniorinnen und Senioren vergessen. Behrens dazu: "Wir meinen, dass die Einrichtungen und die Arbeit für unsere älteren Bürgerinnen und Bürger die gleiche Wertschätzung

und Unterstützung verdienen, weil wir ihnen unseren heutigen Wohlstand zu verdanken haben.“

 

Wir brauchen gesunde und erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen mit sicheren Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Dafür sind eine gute Infrastruktur, bessere Verkehrsverhältnisse, zu denen auch zeitsparende Autobahnanbindungen wie die B210n von Aurich nach Riepe gehören, und attraktive Schienenverbindungen zu den großen Wirtschaftsmetropolen erforderlich. Die Kreis-CDU ist für das Projekt B210 N und für die Schienenanbindung nach Aurich. Gleiche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen brauchen wir auch für den Tourismus in unserer Region, damit dieser sich im nationalen und internationalen Wettbewerb erfolgreich behaupten kann.

 

Die stärkere Digitalisierung und ein weiterer Breitbandausbau ohne weiße Flecken sind nicht nur für die Lebensqualität unserer Bürger unverzichtbar, sondern auch für unsere Schulen unabdingbar und Voraussetzung für das Wachstum und

das Bestehen unserer Wirtschaft im harten internationalen Wettbewerb. Hier sind wir noch nicht so aufgestellt, wie ich es mir wünsche, so der Kreisvorsitzende. Wir müssen mehr Tempo machen, damit wir im Landkreis Aurich nicht den Anschluss zu anderen Regionen verlieren und zukunftsfähig sind.

 

Thema Landwirtschaft: Unsere Landwirte, Jäger und Angler sind die besten Naturschützer – gerade für unsere Region. Die Landwirtschaft hat eine höhere Wertschätzung verdient und braucht eine höhere Wertschöpfung über bessere kostendeckende Preise. Landwirtschaft und Naturschutz sind keine Gegensätze, sie bedingen sich gegenseitig, wir brauchen beide.

 

Die Verbesserung der medizinischen Versorgung sehen wir als eine unserer größten Aufgaben. Wir brauchen deutlich mehr Hausärzte und gut ausgestattete Arztpraxen. Mehr Studienplätze für die Medizin in Oldenburg können dabei hilfreich sein. Der Bau der Zentralklinik als das in jeder Beziehung herausragende Gesundheitszentrum mitten in Ostfriesland genießt allerhöchste Priorität. Wir wollen klären, ob sich die bisherigen Standorte der UEK als Reha-Zentren oder für Altenwohnanlagen eignen. Wir müssen in allen Bereichen sicherstellen, dass wir in Zukunft auf massive Bedrohungen wie Pandemien besser gerüstet sind. 

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02.09.2021

- Welche Erfolge hat Ihre Fraktion/Gruppe in der bisherigen Wahlperiode erzielt?

Ohne Zweifel ist die Senkung der Kreisumlage um 3 Punkte der größte politische Erfolg der CDU im Landkreis Aurich. Die CDU hat Wort gehalten und unsere Städte und Gemeinden in dieser schwierigen Zeit um rund 6,5
Mio. Euro finanziell entlastet.  Endlich können unsere Kommunen dringend notwendige Projekte vor Ort finanziell umsetzen. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Fraktionen und Gruppen, die unseren Antrag unterstützt haben, ausdrücklich bedanken.

- Welche Themen wurden noch nicht zufriedenstellend behandelt und wie blicken Sie auf die kommende Wahlperiode?

Ich blicke optimistisch in die neue Wahlperiode und muss gleich zu Anfang hervorheben, dass die Kreistagspolitik im Vergleich zur Vergangenheit definitiv transparenter geworden ist. Trotzdem gibt es noch Themen, die nicht zufriedenstellend gelöst worden sind. Da denke ich konkret an den schleppenden Breitbandausbau im Landkreis, die Diskussion über die Gremienbesetzungen der Zentralklinik mit der Stadt Emden zusammen oder die Neuausrichtung des Schulentwicklungsplanes. Zum Thema Wahlkampf: Die CDU muss den Anspruch haben, die bisherigen 14 Kreistagssitze auszubauen und den Abstand zur SPD zu verkürzen.

- Wie beurteilen Sie die bisherige Arbeit von Landrat Olaf Meinen?

Auch wenn Olaf Meinen und ich bei der Senkung Kreisumlage eine unterschiedliche Auffassung hatten, bin ich mit der Arbeit unseres Landrates und der Kreisverwaltung sehr zufrieden. Ich schätze die fleißige Arbeit der Kreisverwaltung. Man merkt deutlich, dass eine
andere Informationspolitik und mehr Transparenz ins Kreishaus eingezogen sind. Jetzt gilt es, die vor uns liegenden Herausforderungen anzupacken. Entscheidend ist aber, was am Ende hinten rauskommt. 

- Wie beurteilen Sie den Umgang der Fraktionen und Gruppen mit- und untereinander?

In diesem Punkt haben die Fraktionen und Gruppen des Auricher Kreistages definitiv noch Steigerungsbedarf. Respekt und Verständnis für andere Meinungen und Positionen sind Grundwerte in der Politik, leider vermisse ich sie im Kreistag. Bei Redebeiträgen von Kreistagsmitgliedern ins Wort fallen, nicht zuhören oder nicht ausreden lassen, sind respektlose Verhaltensweisen, die mir nicht gefallen. Auch ärgert es mich, wenn man zu Absprachen und Kompromissen, die man gemeinsam mühsam erarbeitet hat, plötzlich nicht mehr steht.

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25.08.2021

Bei der Kommunalwahl in knapp 4 Wochen wird die CDU mit insgesamt 33 Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl antreten, teilen CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzende Martina Bretländer und Fraktionsvorsitzender und Samtgemeindebürgermeisterkandidat Sven Behrens gegenüber dem Kurier mit. 

 

„Ich bin stolz“, so Behrens weiter, „dass es uns gemeinsam gelungen ist, alle möglichen Listenplätze mit Kandidaten zu besetzen und die Liste somit voll auszuschöpfen“.

 

Bretländer ergänzt: „Das ist keiner anderen Partei oder Gruppe gelungen! Die CDU Hage stellt mit Abstand die meisten Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl“. Konkret schickt die CDU 6 Frauen und 27 Männer ins Rennen um die Sitze im Samtgemeinderat. Die 20-jährige Lea Brüggemann aus Berumbur ist dabei die jüngste Kandidatin – die erfahrenste Politikerin ist Eleonore „Ellen“ Folpts. 13 Bewerberinnen und Bewerber stehen zum ersten Mal auf der CDU Liste in Hage. 

 

Fraktionsvorsitzender Sven Behrens und Parteichefin Martina Bretländer zeigen sich sehr zufrieden mit der Liste. „Die Christdemokraten sind breit und gut aufgestellt“, hebt Bretländer hervor. Aus allen Mitgliedsgemeinden haben sich Kandidatinnen und Kandidaten bereiterklärt, für die CDU zu kandidieren. Es seien viele unterschiedliche Berufsgruppen vertreten – von der Studentin über den Facharbeiter, Angestellten, Beamten, Selbstständigen, Landwirt bis hin zum Rentner und Pensionär. 

 

Auf den ersten vier Listenplätzen der CDU stehen 2 Frauen. Spitzenkandidat der Christdemokraten ist der 44jährige Fraktionsvorsitzende, Sven Behrens, der als Samtgemeindebürgermeister für Hage kandidiert. Auf Behrens folgt die Parteivorsitzende  Martina Bretländer, der 30jährige Marco Albers und Harmanda de Vries, die mit ihrem Mann von Berumbur nach Hage gezogen ist. 

 

„Wir treten mit einer starken und motivierten Mannschaft an und wollen die Mehrheit im Samtgemeinderat verändern“, so ein gewohnt kämpferischer Spitzenkandidat Behrens. Er betont, was mit der CDU bereits erreicht wurde. So nannte er als Erfolge die Sicherung und den Ausbau des Bildungsangebotes in der Samtgemeinde Hage, die in Kürze beginnende Sanierung der Berumer Allee und die Senkung der Kreisumlage, die rund 345 TSD Euro mehr Geld für die Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Hage bedeutet. „Damit können wir die Dinge vor Ort umsetzen, die den Menschen am Herzen liegen“, so Behrens weiter. Künftige Ziele der CDU seien mehr Arbeitsplätze durch Gewerbeansiedlungen, die Verbesserung der Lebensbedingungen für Familien und Senioren, Sicherstellung der ärztlichen Versorgung durch bessere Rahmenbedingungen für Haus- und Fachärzte, bezahlbarer Wohnraum sowie die Verbesserung des Straßen- und Radwegenetzes, aber auch der Umweltschutz und die Landwirtschaft sind Schwerpunkte der CDU im Wahlkampf.

 

Für die Samtgemeinderatswahl treten an: 

 

1.         Behrens, Sven Diplom-Verwaltungswirt *1976 Berumbur 

2.         Bretländer, Martina Medizinische Fußpflegerin *1963 Berumbur 

3.         Albers, Marco Versicherungskaufmann *1991 Hage 

4.         de Vries, Harmanda Hausfrau *1958 Hage 

5.         Zimmer, Heiko Selbstständig *1962 Berumbur 

6.         Bogena, Jann Landwirtschaftsmeister *1943 Halbemond 

7.         Kutscher, Dennis Immobilienmakler *1991 Hage 

8.         Schmid, Alexander Selbstständig *1984 Lütetsburg 

9.         Fleßner, Hermann Rentner *1965 Hage 

10.       Eggert, Ingo Landwirt *1988 Hagermarsch 

11.       Peters, Nanne Pensionär *1951 Hage 

12.       Dahlmann, Dennis Selbstständig *1980 Berumbur 

13.       Müller, Carl-Ihno Fachwirt für Versicherungen und Finanzen *1977 Hage 

14.       Graf zu Inn- und Knyphausen, Tido Land- und Forstwirt *1972 Lütetsburg 

15.       Böhm, Udo Rentner *1953 Hage 

16.       Schoolmann, Uwe Selbstständig *1976 Berumbur 

17.       Schmerse, Gabriele Buchhalterin *1956 Hage 

18.       Arends, Ludwig Produktionsmitarbeiter *1963 Halbemond 

19.       Weismüller-Kramer, Theresia Dozentin *1957 Berumbur 

20.       Bondzio, Christian Diplom-Sozialpädagoge *1983 Berumbur 

21.       Brüggemann, Lea Studentin *2000 Berumbur 

22.       Matzeit, Nils Fachkrankenpfleger *1966 Hage 

23.       Noosten, Johannes Landwirt *1991 Hagermarsch 

24.       Schuppe, Jörg Vertriebsleiter *1963 Hage 

25.       Grensemann, Harm Rentner *1950 Berumbur 

26.       Segerer, Lars Versicherungskaufmann *1986 Lütetsburg 

27.       Müller, Klaus-Dieter Rentner *1949 Hage 

28.       Kroon, Gerd Rentner *1957 Hage 

29.       Bartels, Jakob Rentner *1952 Berumbur 

30.       Folpts, Eleonore Versicherungsinspektorin *1948 Hage 

31.       Schmerse, Klaus Rentner *1951 Hage 

32.       Büscher-Lohmann, Kirsten Selbständige Kosmetikerin*1970 Hage 

33.       Assing, Carsten Heizungsbau-Meister *1990 Halbemond

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14.07.2021

Bürgermeisterkandidat besucht Einrichtungen der Samtgemeinde Hage 

 

Bürgermeisterkandidat Sven Behrens besucht im Rahmen seiner Zuhör-Tour #WennFragSven in den nächsten Wochen auch die Einrichtungen der Samtgemeinde Hage. Für Behrens ist das direkte Gespräch das Wichtigste, er will sich vor Ort einen aktuellen Eindruck über die gemeindlichen Einrichtungen verschaffen und sich umhören. Behrens hierzu: „Die Samtgemeinde Hage verfügt über ein tolles und breites Angebot von Einrichtungen: Wir haben Kindertagesstätten, Kindergärten, zwei Grundschulen in Hage und Berumbur, eine Kooperative Gesamtschule, eine motivierte Verwaltungs-Mannschaft im Rathaus und zwei sogenannte Eigenbetriebe, nämlich das Abwasserwerk und die Kurverwaltung“, zählt Behrens auf. „Ich bin froh“, so der 44jährige Bürgermeisterkandidat aus Berumbur weiter, „dass die aktuelle Corona-Lage das persönliche Gespräch endlich wieder zulässt und direkte Begegnungen wieder stattfinden können, das ist mir 1000mal lieber als jede Videokonferenz“, hebt Behrens hervor. „Außerdem ist es mir wichtig, den  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Samtgemeinde die Möglichkeit zu bieten, mir als Bürgermeisterkandidaten auf den Zahn zu fühlen und Fragen direkt zu beantworten. Darüber hinaus lernt man sich auch weiter kennen. Neben den weiterhin stattfindenden Bürgergesprächen und Firmenbesuchen vervollständigen die einzelnen Besuche bei dem Einrichtungen das Gesamtbild der Samtgemeinde Hage“, so Behrens abschließend.

 

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14.07.2021

Bürgermeisterkandidat Sven Behrens aus Berumbur begrüßt die Entscheidung des Niedersächsischen Landtages in Hannover ausdrücklich, die Personalsituation in den Kindertagesstätten zu verbessern.


„Ich weiß sehr genau“, hebt Behrens hervor, „was unsere Erzieherinnen und Erzieher in unseren Kindertagesstätten der Samtgemeinde Hage (Kita Küstenkinder, Kita Berumbur Garrelts Land und Kita Hager Filappers) und darüber hinaus täglich für unsere Kinder und die Erziehung der Gesellschaft leisten. Gleiches gilt selbstverständlich auch für unsere Erzieherinnen und Erzieher in unseren Kindergärten! 


Der 44jährige Behrens, der auch CDU-Fraktionsvorsitzender im Samtgemeinderat von Hage und Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion im Auricher Kreistag ist, freut sich über die gute Nachricht aus Hannover, teilt aber auch im gleichen Atemzug mit, dass die dritte Betreuungskraft hätte schneller kommen müssen, um unsere Erzieherinnen und Erzieher spürbar zu entlasten und keine weitere Ausbildungszeit zu verlieren. 

 

 „Nach dem Beschluss des Landtages in dieser Woche sollen ab August 2023 mindestens 2.000 zusätzliche Auszubildende mit je 15 Stunden in die Kitagruppen kommen, in denen die 3 –6 Jahre alten Kinder betreut werden. Von 2027 an sollen Gruppen in Ganztagskindergärten mit 19 oder mehr belegten Plätzen dann die 3. Fachkraft mit 20 Wochenstunden bekommen. Das führt nicht heute, aber mittelfristig, zu einer Verbesserung für unsere Kitas. Aber: Im Klartext bedeutet das lediglich eine halbe dritte Kraft, nur für Ganztagsgruppen und erst ab 2027“, sagt Behrens.  

 

„Ohne Zweifel freue ich mich über die positiven Auswirkungen des neuen Kita-Gesetzes und die Personalstärkung für die Erzieherinnen und Erzieher in der Samtgemeinde Hage, aber es darf nicht der Eindruck gewonnen werden, dass das Gesetz eine finanzpolitische Überschrift anstatt Bildung trägt. Darüber hinaus müssen unsere Kitas und Kindergärten von bürokratischen Verwaltungsaufgaben entlastet werden, fordert der Bürgermeisterkandidat. In diesem Zusammenhang hinterfragt Behrens auch, warum nicht die alltäglichen und notwendigen Leitungs- und Verfügungszeiten durch das neue Kita-Gesetz erhöht worden sind.

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20.06.2021


„Nach jahrelanger Suche hat der Förderverein stationäres Hospiz Norden den endgültigen Standort für sein geplantes Hospiz am Meer in Hage gefunden“, freut sich der Bürgermeisterkandidat Sven Behrens über diese Zukunftsentscheidung des Vereins. „Ich weiß sehr genau, was die Mitglieder des Vereins für dieses Projekt alles ehrenamtlich geleistet haben und noch immer leisten, um das stationäre Hospiz tatsächlich zu verwirklichen, denn es gab nicht nur Unterstützer, sondern es mussten beharrlich viele dicke Bretter gebohrt werden“, erinnert sich Behrens. Viele zigtausende Stunden wurden ehrenamtlich investiert. Behrens, der den Verein seit 2017 begleitet und unterstützt, weiß, wieviel Herzblut und Leidenschaft investiert worden sind. "Für mich ist das ein Leuchtturmprojekt für die Samtgemeinde Hage, das landkreisübergreifend und ostfrieslandweit Strahlkraft hat und von der Gesellschaft getragen wird“, hebt Bürgermeisterkandidat Behrens hervor.
 

Wie berichtet soll das stationäre Hospiz im Flecken Hage gebaut werden. Um sich über den aktuellen Sachstand zu informieren, traf sich Behrens vor kurzem mit Miriam Glave, der Vorsitzenden, und Christina Bitiq, Vorstandsmitglied des über 350 Mitglieder zählenden Vereins. Die Hospizarbeit und insbesondere das Abschiednehmen von geliebten Menschen gestalte sich während der Corona-Pandemie mit Kontaktverboten sehr schwierig, berichteten Glave und Bitiq. „In der Corona-Zeit nehmen die Kurzzeitbegleitungen und Beratungen in der ambulanten Hospizarbeit immer mehr zu“, ergänzt Bitiq. Beide Vereinsvertreterinnen machten beim Gespräch mit Behrens den dringenden Bedarf und die zwingende Notwendigkeit des stationären Hospizes deutlich und skizzierten den ganzheitlichen Ansatz beim geplanten Neubau in Hage. Dabei ging es beispielweise um die Räumlichkeiten der Bewohner oder die Zimmer für Familien bzw. Freunde. Insgesamt sollen im Hospiz acht Bewohner- sowie zwei Angehörigenzimmer entstehen - gebaut werde bewusst eingeschossig und der Neubau soll im Sommer 2022 bezugsfertig sein. 

Die Kranken und Pflegekassen übernehmen 95% der Kosten im laufenden Betrieb. Das bedeutet 5% müssen jährlich durch den Verein an Spenden gesammelt werden, um das Defizit aufzufangen. Dies sind ca. 100.000 Euro. Der Gesamtinvestitionsbedarf des Projektes beträgt ca. 2,4 Mio. Euro. 

Betreiber des Hospizes ist der AWO-Kreisverband Norden. In diesem Zusammenhang lobten Glave und Bitiq den Einsatz von Bürgermeisterkandidat Sven Behrens auf Landkreisebene, der sich als CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag für einen Zuschuss von 500.000 € vom Landkreis Aurich für das Projekt in Hage stark gemacht hatte. 

Samtgemeindebürgermeister Johannes Trännapp hatte beim letzten Gespräch mit dem Verein Unterstützung auch durch die Hager Politik signalisiert. 

Behrens macht das nun konkret: "Für mich steht fest, dass die Samtgemeinde Hage Mitglied im Förderverein werden muss, um ein deutliches Signal der Verbundenheit und der Unterstützung für dieses Leuchtturmprojekt in Hage zu setzen. Ich werde einen entsprechenden Antrag formulieren und hoffe auf breite Unterstützung der Parteien und Fraktionen im Samtgemeinderat." 

Darüber hinaus sollten die politischen Gremien, auch über die Samtgemeinde Hage hinaus, über eine entsprechende Busanbindung zum Hospiz und die weitere Unterstützung und Bezuschussung des Projektes diskutieren. 

Zum Abschluss des Gesprächs machten Glave und Bitiq nochmal deutlich, wie wichtig die Einrichtung sei. Einerseits wegen der Nähe zu den ostfriesischen Inseln, andererseits auch wegen der großen Nachfrage nach Hospizplätzen im Nordwesten insgesamt. In Ostfriesland wäre die Hager Einrichtung neben Leer und Emden die dritte ihrer Art. 

Weitere Informationen gibt es online unter www.hospiz-norden.de. Spenden sind beim Förderverein herzlich willkommen: Die IBAN-Nummer des Spendenkontos lautet DE04 2835 0000 0145 4027 98 , BIC: BRLADE21ANO, Sparkasse Aurich-Norden.

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18.06.2021


Die Lockerungen der Corona-Regeln sind deutlich zu spüren und das sommerliche Wetter lockte am vergangenen Wochenende wieder zahlreiche Gäste zum Kiessee und in den Kurpark nach Hage. Dort wurde geschwommen, relaxt und bei schönem Wetter die Freizeit genossen. Leider gab es nicht nur Sonne, Strand und Meer, sondern auch eine Vielzahl von Beschwerden von Bürgern, die den Bürgermeisterkandidaten und Fraktionsvorsitzenden der CDU im Hager Samtgemeinderat, Sven Behrens, erreichten. 

 

„Dabei ging es um Ruhestörungen und Lärmbelästigungen durch Gruppen am Kiessee in den Abendstunden und zurückgelassener Müll“, sagt ein verärgerter Behrens. „Es sah wild aus am Kiessee: Kippen, Pizzakartons, Plastikbecher, Getränkeverpackungen, Sektflaschen und jede Menge Glasscherben. Das ist ein Zustand, den ich so nicht akzeptiere! Ich fordere schnelle Konsequenzen, denn auch die nächsten Wochen und Monate erwarten wir gutes Wetter“, wird Behrens deutlich.

 

Wenn Samtgemeindebürgermeister Johannes Trännapp in der Ausschussitzung am vergangen Montag sagt, dass die Verwaltung bereits einen Sicherheisdienst zur Kontrolle eingesetzt habe und auch Müll dort durch die Gemeinde aufgesammelt werde, stellt sich mir die konkrete Frage, ob der Sicherheitsdienst auch zu den relevanten Zeiten am Wochenende eingesetzt wird. Mein Vorschlag, mehr Mülleimer in den Sommermonaten aufzustellen, da offensichtlich der Müll nicht durch die Gäste mitgenommen wird, stieß nicht auf Zustimmung der Verwaltung. 

 

Vom stv. Leiter der Kurverwaltung Axel Hedemann, der neben der Geschäftsführerin Frau Wonneberg den Eigenbetrieb Kurverwaltung der Samtgemeinde verantwortet, kam leider kein inhaltlicher Beitrag zur Problemlösung - er sagte schlicht nichts zu diesem Thema“, stellte Behrens enttäuscht fest.

 

 „Mir geht es einfach darum, dass wir am Kiessee offensichtlich ein Problem haben. Ich möchte von der Verwaltung dann nicht hören, was alles nicht geht, sondern Lösungen aufgezeigt bekommen. Vor diesem Hintergrund begrüße ich die Aussage unseres Samtgemeindebürgermeisters, dass sich die Kurverwaltung mit dem Thema beschäftigen wird, damit die beschriebenen Probleme in Zukunft dort nicht mehr auftreten“, sagte Behrens gegenüber dem Kurier abschließend.

 
 
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