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21.01.2012, 12:40 Uhr
Campingplatzgelände
CDU/FWG-Gruppe sieht noch offene Fragen
Wie schon in den lokalen Zeitungen zu lesen war, wird demnächst das brisante Thema "Rückkauf des Campingplatzgeländes" in den politischen Gremien der Samtgemeinde Hage behandelt, so der Vorsitzende der CDU/FWG-Gruppe der Samtgemeinde Hage, Sven Behrens gegenüber den hiesigen Printmedien. Bevor aber die CDU/FWG-Gruppe den Rückkauf des Campingplatzes zustimmen kann, müssen noch offene Fragen geklärt werden.
"Nach wie vor sehen wir nicht die Eilbedürftigkeit des Rückkaufes", so Behrens einleitend. Dieses hatten wir auch in den vorherigen Diskussionen und Debatten deutlich gemacht. Wir fordern von der Verwaltung eine juristische Prüfung, ob der Rückkauf innerhalb des nächsten halben Jahres erfolgen muss oder bis zum Jahre 2018 Zeit hat?
Diese Fragen stellen wir, damit Klarheit herrscht und die Politik nicht voreilig und wieder einmal nur halb wissend eine Entscheidung treffen muss! "Wo bleibt das Gesamtkonzept?", fragt Behrens weiter, und hofft, diese Frage bald beantwortet zu bekommen.
Ein klares Konzept muss her - nur Ideen reichen hier nicht aus! Auch muss ein hoher Grad an garantierter Umsatzmöglichkeit erreicht werden (bzw. vorhanden sein), damit der Verwirklichung nichts im Wege steht. Die Forderung nach einem realisierbaren Gesamtkonzept und der damit einhergehenden Planungssicherheit ist für die CDU/FWG-Gruppe unbedingt erforderlich.
Leider sind zu oft zum Teil gute Gedanken nicht in Langzeitkonzepte eingebunden worden, so dass dann die folgenden politischen Entscheidungen, nur unvollständig, gar nicht oder falsch umgesetzt wurden. Ich nenne beispielsweise das Baugebiet Südpark mit einer Vielzahl von Problemen, das Wandeln in fürstlichen Gärten, die geplante Biogasanlage, die Altenwohnanlage und und und...
Der letzte für uns wichtige Punkt ist, die Frage nach dem Investor? Gibt es einen solventen und verlässlichen Investor? Wenn ja, dann sollten die Planungen und Ideen des Investors mit den politischen Vorgaben auf einen Nenner gebracht werden. Für den Investor kann dieses ein großes Maß an Freiheit im Gestaltungsmanagement bedeuten. Für die Politik die Hoffnung des Schuldenabbaus aus dieser nun schon 10jährigen andauernden Geschichte.
Als Ergebnis bedeutet das für die CDU/FWG-Gruppe: "Wir können dem Rückkauf nur dann Zustimmen, wenn die von uns aufgeworfenen Fragen umfassend und klar beantwortet worden sind", so Behrens, und ergänzt: "Kein Rückkauf ohne Not"!
"Nach wie vor sehen wir nicht die Eilbedürftigkeit des Rückkaufes", so Behrens einleitend. Dieses hatten wir auch in den vorherigen Diskussionen und Debatten deutlich gemacht. Wir fordern von der Verwaltung eine juristische Prüfung, ob der Rückkauf innerhalb des nächsten halben Jahres erfolgen muss oder bis zum Jahre 2018 Zeit hat?
Diese Fragen stellen wir, damit Klarheit herrscht und die Politik nicht voreilig und wieder einmal nur halb wissend eine Entscheidung treffen muss! "Wo bleibt das Gesamtkonzept?", fragt Behrens weiter, und hofft, diese Frage bald beantwortet zu bekommen.
Ein klares Konzept muss her - nur Ideen reichen hier nicht aus! Auch muss ein hoher Grad an garantierter Umsatzmöglichkeit erreicht werden (bzw. vorhanden sein), damit der Verwirklichung nichts im Wege steht. Die Forderung nach einem realisierbaren Gesamtkonzept und der damit einhergehenden Planungssicherheit ist für die CDU/FWG-Gruppe unbedingt erforderlich.
Leider sind zu oft zum Teil gute Gedanken nicht in Langzeitkonzepte eingebunden worden, so dass dann die folgenden politischen Entscheidungen, nur unvollständig, gar nicht oder falsch umgesetzt wurden. Ich nenne beispielsweise das Baugebiet Südpark mit einer Vielzahl von Problemen, das Wandeln in fürstlichen Gärten, die geplante Biogasanlage, die Altenwohnanlage und und und...
Der letzte für uns wichtige Punkt ist, die Frage nach dem Investor? Gibt es einen solventen und verlässlichen Investor? Wenn ja, dann sollten die Planungen und Ideen des Investors mit den politischen Vorgaben auf einen Nenner gebracht werden. Für den Investor kann dieses ein großes Maß an Freiheit im Gestaltungsmanagement bedeuten. Für die Politik die Hoffnung des Schuldenabbaus aus dieser nun schon 10jährigen andauernden Geschichte.
Als Ergebnis bedeutet das für die CDU/FWG-Gruppe: "Wir können dem Rückkauf nur dann Zustimmen, wenn die von uns aufgeworfenen Fragen umfassend und klar beantwortet worden sind", so Behrens, und ergänzt: "Kein Rückkauf ohne Not"!
Hage -
aktualisiert von Sven Behrens, 21.01.2012, 12:49 Uhr
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