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Sichtbar voran schreiten die Dachsanierungsarbeiten und der Innenausbau an der Grundschule Berumbur, sie sind Teil der energetischen Baumaßnahmen in der Gesamthöhe von 180000,00 €.
Kürzlich besuchten Mitglieder der CDU/FWG-Gruppe im Rat der Gemeinde Berumbur die Grundschule in Berumbur. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Sjuts stellte dieser zunächst einmal den Fortgang der Sanierungsarbeiten an der Schule vor. „Gott sei Dank regnet es nicht mehr durch und die Zeit, dass Töpfe zum Wasser auffangen aufgestellt werden mussten ist vorbei,“ so Sjuts. Folge dieser Leckstellen ist allerdings auch, dass auch der Dachunterbau ausgetauscht werden muss. So führen letztlich die notwendigen energetischen Baumaßnahmen zu einer Verbesserung des Raumklangklimas, durch die Installation neuer Schallschutzdecken.
Mit erkennbarem Stolz führte Sjuts die Gruppe durch die Schule, zeigte etliche Neuerungen und dankte der Kommune für die baulichen Veränderungen und der damit deutliche Attraktivitätsteigerung seiner Grundschule.
Im Bereich der pädagogischen Besonderheiten stellte der Schulleiter unter anderem das Lesenest heraus. Hier kann schwächeren Schülern in Kleingruppen gezielt geholfen werden. Eine weitere, allerdings gewünschte Veränderung ist die Forderung nach sozialer Inklusion aller Schüler. Für die Grundschule Berumbur könnte dies bedeuten, dass schwächeren Schülern die Möglichkeit geboten wird, bei Herabsetzung des persönlichen Anforderungsprofils, im Klassenverband zu bleiben (mit allen seinen sozialen Vorteilen) und nicht in eine Sonderförderschule gehen zu müssen. Begrüßt werde aus schulischer Sicht auch die evtl. Aufnahme von Ki-Ga Gruppen. Schüler der Grundschule aber auch die Kindergarten Kinder profitieren gerade in diesem Alter besonders voneinander. Für das kommende Schuljahr gibt es für Berumbur 28 Schüleranmeldungen, das ergibt für die Schule eine Einzügigkeit. Für den Schulträger gilt es nun die Kosten zu ermitteln, die durch den erforderlichen Umbau der freiwerdenden Klassenräume in nutzungsgerechte Kindergartenräume entstehen werden, um die gewünschte Veränderung realisieren zu können.
Eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen beeindrucke die CDU/FWG-Gruppe. Abschließend bedankte sich Bodo Behrens bei Herrn Sjuts für das gute Gespräch und die vielen Informationen und stellte fest: „Für uns bleibt es dabei, die Grundschule Berumbur muss im Dorf bleiben.“
Auf dem Bild sind zu sehen; von links beginnend: Erna Lohmeyer, Hamanda de Vries, Sven Behrens und Hinrich Sjuts. Nicht im Bild: Bodo Behrens.


















